Angekommen in Manila

Am 30.06.2026 war es soweit und nach einer annähernd reibungslosen Hausübergabe, 900 Baht für 3 Glühbirnen wurden dann doch abgezogen, ging es per Grab zum Flughafen. Hier sollten wir dann auch die berühmt berüchtigte „schlimmste Rolltreppe Thailands“ nehmen, allerdings war es für uns nicht so schlimm. Wir hatten diese Entscheidung bewusst getroffen und für uns hieß es nicht Trauer, sondern Dankbarkeit für 5 tolle Jahre und viel Vorfreude, auf das was jetzt kommt.

Nach einer schnellen und unkomplizierten Sicherheitskontrolle -jetzt merkt man die Technik Upgrades- ging es dann im Sicherheitsbereich erstmal Frühstücken und dann zum Gate, wo der Flieger schon parat stand.

Das Boarding ging dann auch flott und dann hieß es AUF NACH MANILA!

Der Flug dauerte nur 3 Stunden und so waren wir dann auch wieder pünktlich am Ziel.

Nach der Landung wurde es dann wieder etwas chaotisch. Es stand nur ein Finger bereit und der dockte in der Mitte vom Flieger an, so dass das von Bord gehen eine halbe Ewigkeit dauerte, auch wenn wir direkt an der Tür saßen – nur leider war es die falsche Tür 😉

Die Immigration war dann wieder mal besonders spannend. Ein Fehler im System hat Lysander Geburtsdatum falsch übertragen und so kam es dann zu merkwürdigen Fragen und Belehrungen durch den Officer. Als der es dann selber im dritten Versuch nicht hinbekommen hat, hat er mir dann geglaubt und alle bekamen den ersehnten Stempel.

Nach einer weiteren Ewigkeit des Wartens auf unser Gepäck, hat uns dann der Fahrer abgeholt. Die Schule hatte alles mega gut organisiert und so ging es dann reibungslos und flott in unsere Unterkunft, wo wir die erste Woche verbringen konnten, um das Haus einzurichten.

Nachdem wir unser Gepäck abgeladen hatten, ging es dann direkt in die Stadt, um unser Auto abzuholen und ohne Witz: Der Verkehr ist auch nicht schlimmer als in Bangkok, nur dass wir wieder auf der vertrauten Seite fahren 🙂

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Am ersten Tag vor Ort -Bennis Geburtstag stand vor der Tür und er hatte sehr spezielle Lego-Wünsche- ging es dann in die Stadt.

Erster Stopp: IKEA!

Manila hat nach aktuellem Stand wirklich den Weltgrößten IKEA und man merkt es. Da wir eine Grundausstattung brauchten, wurde es dann ein riesiger Einkauf und das Auto war viel zu klein, aber das wussten wir. Genau wie in Thailand, war dann LALAMOVE unser Retter.

Unser erster Versuch die Mall of Asia zu erkunden war dann auch etwas Besonderes: So oft haben wir uns noch nie in einer Mall verlaufen.

Anschließend ging es dann in eine benachbarte Mall, denn dort gibt es einen offiziellen Legostore und Bennis Wunschzettel war dann auch schnell zu finden.

Ziemlich k.o. hab es dann noch ein gutes Abendessen beim Japaner und danach ging es dann ab ins Condo zurück.

Den Rest der Woche haben wir dann mit den ganzen Kleinigkeiten verbracht, die man halt am Anfang so macht und natürlich waren wir wieder in der Schule. Da haben wir dann auch gleich den Verwaltungsleiter kennengelernt, der auch mega hilfsbereit war und der Pool steht (auch den neuen) Mitarbeitern täglich zur Verfügung.

Auch der Internetanschluss war schnell erledigt. Da ich keinen Pass hatte, bin ich mit meinem Thaiführerschein zum örtlichen Anbieter gewandert, konnte den Anschluss problemlos beantragen und schon am nächsten Tag lag die Glasfaser und war einsatzbereit.

Zwischenfazit nach der ersten Woche:

ALLES RICHTIG GEMACHT!

Weiter geht es dann demnächst.