Songkran 2026 – Koh Phayam

Unsere letzten Ferien in Thailand, wohin soll es gehen?

Für unsere letzten Ferien als Inlandstouristen standen noch einige Ziele auf der Liste und wir haben uns für eine kleine Insel an der Grenze zu Myanmar entschieden.

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Am frühen Morgen um kurz nach 6 ging es los. Da unser MG schon verkauft ist, die erste lange Fahrt mit dem Ford und was soll ich sagen: Auch der inzwischen 15 Jahre alte Kleinwagen hat sich als ziemlich komfortabel und vor allem sparsam erwiesen..

Mit einem Verbrauch von unter 6 Litern haben wir die erste Etappe gut geschafft. Diese führte uns über inzwischen sehr gut ausgebaute Straßen die gut 600 Kilometer in nur 8 Stunden in Richtung Süden, wo wir kurz vorm Pier in Ranong eine Übernachtung in einem super schönen Hotel gebucht hatten. Zum Abendessen ging es in das eher verschlafene Stadtzentrum in ein sehr schönes Restaurant mit burmesischer Küche. Der nächste Haken auf unserer kulinarischen Checkliste.

Die Kinder konnten nach der Fahrt im Fluss am Hotel spielen und so kam schon sehr schnell Urlaubsstimmung auf.

Am nächsten Morgen sind wir dann zum Pier gefahren, haben das Auto abgestellt und mit dem Frachtboot übergesetzt – ein Erlebnis, dass man nicht jeden Tag oder bei jedem Inseltrip hat.

Das Hotel war super schön, direkt am Meer gelegen und einfach entspannt.

Die Insel selber ist eine absolute Oase der Ruhe. Wenige Touristen und keine „Rollerassis“, so dass wir beim Erkunden per Roller keine Angst haben mussten von irgendwelchen Gestalten umgefahren zu werden. Auch kulinarisch gab es wieder eine Menge zu bieten und die Strände sind traumhaft schön.

Freitag morgen ging es dann mit dem Speedboat zurück, da wir am Abend wieder zu Hause sein wollten, am Pier gab es dann eine Überraschung, aber dazu gibt es einen eigenen (lesenswerten) Beitrag 😉

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