Mein Arbeitgeber

Als Grundschullehrer im Ausland arbeiten, eine wirklich spannende Aufgabe. In Thailand arbeite ich an der RIS Swiss Section und damit an einer von nur zwei deutschsprachigen Schulen in Thailand.

Unsere Schule -auch meine Kinder lernen hier- ist als Schweizer Sektion an die Ruamrudee International School angeschlossen, was uns viele Möglichkeiten eröffnet. Mit ungefähr 330 Schülern vom Vorkindergarten bis Klasse 12 aus vielen Nationen sind wir unfassbar bunt.

Auf unserer Homepage erfahrt Ihr mehr und sollte Euch der Weg als Lehrer ins Ausland reizen, dann schaut mal hier.

Arbeitserlaubnis und andere Formalitäten

Um in Thailand arbeiten zu können, muss man einige Formalitäten beachten. Zum einen gibt es sehr viel Berufe, denen man als Ausländer schlicht und ergreifend nicht nachgehen kann und wenn man zu den Glücklichen gehört, denen es erlaubt ist, muss man zunächst eine Arbeitserlaubnis beantragen.

In unserem Fall hat sich mein Arbeitgeber darum gekümmert, so dass ich nur jede Menge Papiere, beglaubigte und übersetzte Zeugnisse, Passkopien und co. einreichen musste. Nach gut zwei Monaten war es dann soweit und ich konnte mein blaues Buch in Empfang nehmen.

Da die Vorraussetzungen zum Erlangen einer Workpermit aber extrem variieren, kann ich an dieser Stelle keine universelle Anleitung geben. Zum Glück kümmern sich in der Regel die Arbeitgeber darum. Versucht man es aber auf eigene Faust, sollte man sich bereits im Vorfeld umfassend informieren. Auf gut Glück einzureisen und dann mal zu schauen ist alles andere als eine gute Idee, denn auch dein Visum muss entsprechend ausgestellt sein.

Grundsätzlich benötigst du dazu ein Non Immigrant B Visum. Was man dazu alles brauchst, erfährst du beim zuständigen Konsulat. Nimm dir Zeit, Ruhe und bereite dich auf graue Haare vor, aber wenn dann einmal alles erledigt ist, verschwinden die von selbst und es kann losgehen.

Wir stellen uns vor

Bevor es los geht, möchten wir uns kurz vorstellen. 

Wir sind eine „ganz normale“ Familie aus Deutschland, die es satt hatte immer nur zu hören „Wir haben ja keine Wahl“ und sich entschlossen hat, Deutschland zu verlassen und die Welt zu ihrem neuen Zuhause zu machen. In Thailand geht es los.

Wir sind Benjamin (2016), Lysander (2013), Hannah (1990) und Sebastian (1980)

Ein Wochenende in Pattaya 10. – 11. Februar 2024

Nach über einem Jahr haben wir es endlich wieder einmal hinbekommen, uns mit einer befreundeten Familie in Pattaya zu treffen. Nach 1,5 Stunden Fahrt und dem obligatorischen 7-11 Frühstück waren wir dann da.

Erster Stopp: Thai Wakepark

Auch wenn der Start nicht einfach war, haben die Jungs es dann doch ein paar Meter geschafft, ihr Sport wird das aber wohl nicht.

Zweiter Stopp:

Pattayas ältester Surfclub. E-Foil sieht irgendwie immer so einfach aus, ich habe keine 5 Meter geschafft. Egal Jetski macht auch Spaß und Bananenboot für die Jungs geht eh immer 🙃

Dritter Stopp:

Abendessen im Bacco. Einfach tolles Essen in wunderschönem Ambiente. Pattaya hat wirklich sehr schöne Ecken.

Tag 2:

Nach einem leckeren Frühstück am Strand, musste Benni dann mal dringend ein Minimoped probieren.

Besuch aus Deutschland

Der Dezember und auch der Januar waren mal wieder Monate mit vielen Highlights. Besonders gefreut haben wir uns über den Besuch zweier befreundeter Familien aus Deutschland.