Langsam wird es ernst – oder Househunting und „First Contact“

Langsam wird es ernst und so haben Hannah und ich uns dann doch nicht völlig überraschen zu lassen und haben für einen Vorabbesuch uns in den Flieger geschwungen.

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Nach gerade einmal 2:50h Flugzeit sind wir morgens früh in Manila gelandet

Die Immigration war kein Problem, da wir die Stolpersteine vom letzten Mal kannten und es nur noch ein paar Klicks in der App waren.

Auch die wenigen ATMs die funktionierten konnten uns diesmal nicht mit Umtauschgebühren austricksen und so ging es dann per Grab zur Adresse des ersten Hauses. Wir waren zwar viel zu früh, aber konnten schonmal ein wenig die Gegend erkunden und zu unserem Erstaunen war auch der potentielle Vermieter schon vor Ort und so konnten wir schon eine Stunde früher die ersten zwei Häuser besichtigen und beim ersten -wir kannten es schon von einem Video- waren wir super positiv überrascht.

Das zweite Haus war dann nicht so ganz wie erwartet, aber Grundstück und Lage waren toll.

Zu Fuß haben wir uns dann auf den Weg zur Schule gemacht und konnten ein wenig die Umgebung erkunden. Die Guards an der Schule waren super freundlich und schon hat uns unser HR abgeholt und ja: Auf den Philippinen sind die Menschen herzlich.

Obwohl es ein langes Wochenende war, gab es neben Kaffee (den wir nach der Nacht auch dringend brauchten) eine mega schöne Schulführung und als ob das nicht schon genug wäre, kam dann auch noch der Schulleiter mit seiner Familie und der erste positive Eindruck aus der Ferne, hat sich nochmal gefestigt und es war uns schon wirklich unangenehm, dann doch gehen zu müssen – der Zeitplan war straff.

Danach haben wir uns noch ein wunderschönes Haus angeschaut, welches aber irgendwie dann doch zu klein für uns war.

Weiter ging es dann zum Kaffeetrinken mit einer Familie, die demnächst geht und „zack“ haben wir dann gleich noch ein Auto probegefahren und gekauft. Wie dann die Bürokratie der Umschreibung läuft, wird sicher ein bis zehn eigene Beiträge hergeben.

Danach ging es dann ab ins Hotel nach Makati. Auch hier hat Grab wieder prima funktioniert und auch der Verkehr war lange nicht so schlimm, wie erwartet.

Nach einer Runde im Pool, haben wir es uns dann erstmal im Zimmer gemütlich gemacht und nach der lange fälligen Dusche gab es dann Abendessen beim Japaner und das Abendprogramm stand an: Schlaf nachholen…

Am nächsten Morgen gab es ein hervorragendes Frühstück und wir hatten noch etwas Zeit (bevor wir spontan noch einige Besichtigungen mit einem Makler hatten, den uns die Schule empfohlen hatte), Makati zu erkunden. Hier lasse ich jetzt einfach mal die Bilder sprechen.

Die Besichtigungen waren im Übrigen super, aber wir haben unseren Favoriten gefunden und jetzt heißt es „Warten auf den Mietvertrag“…